#what happened with me?

Samstag, 26. November 2016



Nein, ich bin zu eurem Glück nicht verschwunden. Nein, ich lag nicht auf der faulen Haut. Nein, ich war nicht im Urlaub.
Im Oktober sind die angesagtesten Press Days der PR Agenturen.
Es ist irgendwo ein Sehen und Gesehen werden, unterstrichen durch die Highlights der kommenden Saisons, i.d.F. F/S 2017.
Es ist ein MUSS bei den Agenturen zu erscheinen und präsent zu sein. Und wo war ich?

Seit knapp zwei Monaten ist nun das Oktoberfest vorbei, dass uns enorm Kraft und Energie gekostet hat und auch die Gesundheit. Zwerchfell Entzündung. Nasenscheidewand Entzündung. Sehnenscheidenentzündung, . Das durften unmittelbar nach dem Oktoberfest meine tapferen Kolleginnen erleiden und durchkämpfen, abgesehen von der unendlichen Ermüdung. Ich dachte ich komme mit einem Schnupfen davon, aber Pustekuchen.
Nachdem der Schnupfen vorüber ging, gab ich Vollgas. In der Uni hatte ich einige Vorlesungen verpasst, nach gerade einmal einer Woche startete ich wieder in der Arbeit. Mit dem Blog ging es weiter und sonstige Anliegen, was eben so anfällt. Familie und Freunde baten mich des Öfteren einen Gang runter zu schalten, aber ich lies mich nicht ausbremsen. Im Gegenteil. Anfang Oktober fingen die ersten Press Days an, die ich mit meiner lieben Blogger Freundin Marina von the fashion-tipp erfolgreich bestritt.
Eine Woche später standen um die 10 Press Days an, v.a. von tollen PR Agenturen, wie Karkalis u.v.m.
Den Donnerstag zuvor erwartete ich Besuch aus Slowenien. Mein Cousin kaum angekommen
kränkelte ich schon. Ich, hart im nehmen, dachte das vergeht. Es wurde nur schlimmer von Tag zu Tag.
Bis zu dem Freitag Abend. Ich war zu vor draußen, kam Heim, mir ging es wieder schlimmer, darum legte ich mich umgehend auf die Couch und schlief. Als ich wieder aufwachte, miss ich Fieber und war bei 41 °Grad. Schock. Ab in die Notaufnahme. Wurde sehr schnell behandelt. Lange Rede, kurzer Sinn, ich kam in die Isolation! Das bedeutet, ich musste im Zimmer bleiben und mein Besuch musste Kittel, Mundschutz und Handschuhe tragen. Kein Scheiß. Mir wurde das in dem Moment gar nicht so bewusst, aber 41 Grad Fieber war schon sehr gefährlich!!! Ohne jetzt zu dramatisieren oder sonstiges, zwischen 42 und 43 Grad detonieren die Eiweißmoleküle, sprich sie verändern/ zerstören sich, da es zu heiß ist.
Da war ich nun eine Woche im Krankenhaus, während alle Press Days von statten gingen.
Kurze Zeit überlegte ich, in meinem Krankenhauskleid, das hinten offen ist, abzuhauen. Hab es dann gelassen. ;P


Fazit:
- Hatte eine nervige Mitbewohnerin, für die letzte halbe Woche, nach der Isolation.
- die beiden Jungs bzw Pflegekräfte, auf meiner Station, waren witzig und echt coole Socken
- hatte eine Lungenentzündungen
- habe eine Schilddrüsenüberfunktion (Fakt: darf ein Jahr nicht schwanger werden, oh verdammt. haha)

Hab mir dann noch knapp zwei Wochen frei von der Arbeit genommen.
Bettruhe stand auf dem  Programm! Und Spazieren gehen, aber auf keinen Fall kellnern. Verständlich oder nicht?
Jetzt ist auch schon der November fast vorbei.

Mir geht es zum Glück viel besser und ich nehme den Blog wieder in Angriff. Also freut euch auf neue Bilder, bin schon fleißig am shooten.

Die Moral der Geschichte, Gesundheit ist eins der Dinge, die ihr euch nicht kaufen könnt. Hört auf euren Körper Ich will niemandem Angst machen, aber es kann schneller gehen, als ihr denkt.
Aprovecha el dia. Carpe Diem. Nutzet den Tag.









The Look

Blouse  | H&M
Blazer  | storets
Trousers  | Zara
Shoes  | Topshop
Chocker | Zara
Bag  | Coccinelle



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